Evangelisch-methodistische Kirche
Christuskirche
Frankfurt-Innenstadt
Besondere Veranstaltung 2012
Mitmachgottesdienst mit Klaus und Arabella

 

"Candy Cane"
Der Gottesdienst fand am 16. Dezember 2012 statt.

Rückschau


„Candy Cane“ war das Thema des Familiengottesdienstes
mit Klaus, Arabella, Jim und Ara,
den wir am 16.12. in der Christuskirche gefeiert haben.
Pastor Klaus Schopf, Kinderliedermacher und Bauchredner, zog zusammen mit Arabella Hofer Alt und Jung schnell mit. 
Wir lernten alle Strophen von „O, du fröhliche“ – einem ursprünglich das ganze Kirchenjahr umfassenden Liedes.
Der freche Handbube Jim und Ara der Rabe begeisterten mit ihren neugierigen Sprüchen. 

Der „Candy Cane“ wird uns jetzt immer in seiner Symbolik für Weihnachten ganz anschaulich in Erinnerung bleiben. 
Ob als Hirtenstab, als J für Jesus oder mit den Farben Grün für Hoffnung und Weihnachten, Rot für die Liebe Gottes zu uns, bis zum Tod am Kreuz, und Weiß, für die Reinheit und Wahrheit.

Beim Weihnachts-Fox war dann wirklich die ganze Gemeinde in Bewegung.
Ein super Mitmachkonzert.

Ulrike Schreck
 


Als kleine Erinnerung daran hier noch die Geschichte des Candy Cane.

Candy Cane - Legenden zur Entstehung des süßen Hirtenstabes
Einigen Berichten zufolge entstand der Candy Cane in Indiana, wo ein Bonbonhersteller auf die Idee kam seine bis dato weißen Pfefferminz Sticks in Form eines Stabes zu biegen und sie mit drei roten Streifen als Symbol für die Leiden Jesu am Kreuz und die heilige Dreifaltigkeit zu versehen. Der umgekehrte Hirtenstab kann dabei zusätzlich als großes "J" für Jesus interpretiert werden und musste besonders hart sein um den Glauben als solides Fundament zu symbolisieren. Der Candy Cane sollte an die wahre Bedeutung von Weihnachten erinnern. Da die Magie von Weihnachten allein schon zur Fantasie anregt, gibt es eine Unzahl Legenden zur Entstehung des Candy Cane.

So besagt eine weitere, dass er um 1600 erfunden wurde und als süße Belohnung für Kinder gedacht war, die sich anständig in der Kirche benahmen und ihre Gebete stets gut lernten. Man sagt, dass die Süßigkeit damals noch die Form eines geraden Stabes hatte und schlicht weiß war. Diese Stäbe soll man der Legende nach auch zur Dekoration der Weihnachtsbäume benutzt haben.

Eine andere Geschichte beruft sich auf den Chormeister des Kölner Doms. Er soll gegen Ende des 16. Jahrhunderts die Anregung gegeben haben, die Süßigkeiten in die Form eines Hirtenstabes biegen zu lassen, um sie dann an Kinder zu verteilen die an den Zeremonien teilnahmen. Das Verteilen der Candy Sticks zur Weihnachtszeit nahm seinen Lauf über ganz Europa bis in die USA.

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